Berufsbilder

Der Beruf prägt einen Menschen mehr als ihm bewusst und vielleicht auch recht ist. Deshalb sollte man sich nicht fragen, was sondern wer man einmal werden möchte und versuchen, sich die Sache bildlich vorzustellen. Das Berufsbild ist dann das Bild, das sich jemand von einem Beruf macht, besonders im Hinblick auf Ausbildung, Tätigkeit und Aufstiegsmöglichkeiten. Es ist zugleich Ursache für das Dilemma zwischen Berufswahl und Stellenbesetzung. Vorstellungen sind nun einmal subjektiv, an persönliche Erfahrungen, sozialen Hintergrund und persönlichen Wissenstand gebunden, aber auch von Wünschen und Ängsten geprägt. Das führt dazu, dass jeder sein eigenes Bild von einem Berufsfeld im Kopf hat. Dazu kommen dann Klischees vom typischen Anwalt, Arzt, Lehrer oder Beamten, gemischt mit Standesdünkel und dem geheimen Berufswunsch zwischen Karriere und Sinnsuche. Im Universum der juristischen Berufe gibt es eine Vielzahl von Berufsgruppen, die nebeneinander, miteinander oder auch gegeneinander agieren. Und dann gibt es da noch eine ganz klare Grenze – zwischen Berufsträger und Nichtberufsträger.

Berufsbild


Berufsträger

Berufsträger

Sie tragen die Last ihres Berufes. Genau genommen sind allerdings nur die Rechtsanwälte Berufsträger. Notare sind Amtsträger und Anwaltsnotare sind entweder oder… je nachdem in welcher Funktion sie gerade agieren. 


JuristenJuristen

Zwischen Tradition und Moderne hat der Jurist allein im deutschsprachigen Raum unzählige Berufsbezeichnungen hervor gebracht. Neben dem Oberbegriff Jurist kennen wir Volljuristen, Wirtschaftsjuristen, Unternehmensjuristen, Einheitsjuristen, Diplom-Juristen, Syndikus, Justiziar und den Rechtsanwalt.  


Assistenzberufe

Assistenzberufe

In der Assistenz hätten Sie keinen Mann erwartet? Richtig, es ist ein klassischer Frauenberuf. Aber der junge Mann auf dem Foto ist auch kein Sekretär sondern Anwalt. Er schreibt seit Kurzem wieder selbst. Das hat er sich übrigens selbst zuzuschreiben.